Herrmann Massivholzhaus

Herrmann Massivholzhaus feiert 10 Jahre Holzhausbau

Seit 10 Jahren werden in Geisa in der Thüringischen Rhön wohngesunde Häuser aus massivem Holz gefertigt

Vor genau 10 Jahren - am 19. August 2004 - haben Uli Herrmann und sein Team das erste Massivholzhaus in Altenhof – Thalau bei Gersfeld aufgestellt. Was damals eine spannende Herausforderung war, ist heute für Uli Herrmann und seine Mitarbeiter zum täglichen Geschäft geworden; mit der gleichen Begeisterung damals wie heute. Mittlerweile werden im Jahr rund 30 Häuser in einer eigenen Produktion - angefangen von der Ausbauvariante bis hin zum schlüsselfertigen Hauspaket - aufgestellt; 30 Prozent sind Rohbauten, 70 Prozent werden nahezu oder ganz und gar schlüsselfertig ausgebaut.

Wirklich einzigartig ist der Wandaufbau der Herrmann Holzhäuser, der sich ganz wesentlich von anderen Holzhausbauern unterscheidet. Die Häuser werden mit massiven Holzwänden – nicht zu verwechseln mit der weit verbreiteten Holzständer- oder Rahmenbauweise – gebaut. Den Kern dieser so genannten MHM MassivHolzMauer bilden einzelne Lagen aus Nadelholz mit Rillenfräsung, welche kreuzweise mit Alu-Nägeln verbunden werden (siehe Bild 2). Die Wände sind absolut diffusionsoffen und enthalten keine umwelt- und gesundheitsbelastenden Folien oder Kleber. Was nicht heißt, dass sich die neuesten energetischen Standards damit nicht erreichen lassen. Im Gegenteil: Durch zusätzliche Dämmung - ebenfalls aus Holz, genauer gesagt Holzfaserdämmung - lassen sich alle KfW Vorgaben erreichen.

Für Uli Herrmann und seine begeisterten Kunden gibt es keine behaglichere Art zu Wohnen: „Natürliche Baustoffe, eine diffusionsoffene Wand, die feuchtigkeitsregulierend ist und Elektrosmog weitestgehend abschirmt sowie das gesunde und behagliche Raumklima machen unsere Häuser zum ökologischen Zuhause.“

Wer jetzt beim Stichwort Holzhaus an Almhüttenflair denkt, der irrt. In dieser Bauweise lassen sich individuell geplante Häuser umsetzen, vom modernen Designhaus mit Flachdach bis hin zum Landhaus mit Satteldach und Holzfassade - ganz nach Bauherrenwunsch und Architektenentwurf. Hausmodelle ‚von der Stange‘ gibt es bei Herrmann nicht.  

Auch die persönliche Nähe zu den Bauherren und der regionale Bezug liegen dem Geschäftsführer Uli Herrmann am Herzen: „Wir möchten ein verlässlicher und persönlicher Partner sein, angefangen von der Bedarfsanalyse, dem Hausentwurf, der Fertigung bis hin zur Errichtung und dem Innenausbau für die – meist einmalige – Bauphase. Deswegen erstreckt sich unser Kerngebiet auf den Großraum Fulda bis hinein ins erweiterte Rhein-Main-Gebiet. Das garantiert ‚kurze‘ Wege und wir sind jederzeit für unsere Kunden erreichbar und können schnell agieren.“

Eines der Hausbau-Highlights der letzten zehn Geschäftsjahre war der Thüringer Holzbaupreis, den Herrmann in 2013 für das viergeschossige Familienhotel in Weimar gewonnen hat. Vielleicht war das auch der entscheidende Anstoß für Uli Herrmann in den mehrstöckigen Geschossbau zu investieren. Aktuell ist ein drei geschossiges Wohnhaus im Fuldaer Stadtteil Johannesberg in Massivholzbauweise geplant.